Ein starkes Statement in der aktuellen Ausgabe der BODENSEE WIRTSCHAFT. Ein aktueller Bericht in der Zeitschrift beleuchtet ausführlich, wie wir bei mo energy systems die Vertikale erobern. Während Dächer oft limitiert sind, bieten Fassaden enormes ungenutztes Potenzial. Unsere Innovation überzeugt durch klare Vorteile.
Photovoltaik auf dem Dach – das kennt man. Aber auf der Fassade? Das Potenzial sei enorm, sagt Alexander Moosbrugger: Viele große Hallenbauten, Gewerbe- und Industriegebäude hätten kein Schrägdach mehr, dafür immens große Fassadenflächen, die man her vorragend nutzen könne. Und der zusätzliche Vorteil liege auf der Hand: Besonders im Winter, wenn die Sonnenbestrahlung flach einfällt, trifft sie auf senkrechte Fassaden noch wirkungsvoller auf. […]
Eine Fassaden-PV-Anlage senkt den Primärenergiebedarf des Gebäudes und reduziert nachhaltig den C O₂- Fußabdruck. Die meisten Fassaden existieren bereits und w arten darauf, genutzt zu werden. Und bei Neubauten sind bei PV -Modulen sowieso alle Möglichkeiten offen: „Ob in die Gebäudewand integriert (BIPV) oder auf gesetzt (BAPV) – wir können beides!“
Bei Neubauten, die ohnehin mit ökologischen Erdwärme-Systemen oder Wärmepumpen konzipiert werden, macht die Fassadennutzung mit PV-Flächen besonders Sinn. Aber auch bei jeder Art von Bestandsimmobilien lassen sich die Montagesysteme und PV-Fassadenlösungen flexibel integrieren, versichert Manuel Hehle. Dabei muss es nicht mal ein Hochregallager mit großen, dichten Flächen sein, sondern gerne auch ein Wohnhaus: „Oft genügt ja auch ein Balkon,
von dem wir die Module abhängen.“ Selbst runde Silos, ob in Industrie (Pellets, Schüttgut, Granulat) oder Landwirtschaft, sind dafür geeignet
Als Energielieferant ist das Fassadenkraftwerk besonders in den Winter- und Übergangsmonaten attraktiv. „Der Siegeszug der Wärmepumpe unterstützt uns dabei ungemein“, sagt Moosbrugger: „Gerade in der Winterzeit zieht die Wärmepumpe am meisten Strom. Genau dann, wenn die PV an der Fassade am effektivsten liefert.“ Der Eigenverbrauch mache die PV-Anlage so rentabel, sagt Moosbrugger: „Der Strompreis aus dem Netz macht ja nicht mal ein Drittel aus. Der Rest sind Netzgebühren, Steuern und so weiter. Deshalb ist eine Anlage von MO für jeden relevant, ob Häuslebauer oder Logistikunternehmer, der sich überlegt, auf E-LKW umzusteigen.“ Und das klimafreundliche Image gibt es automatisch dazu. […]
Den gesamten Bericht findet ihr in der aktuellen Ausgabe des Magazins Bodensee – Wirtschaft und Wissenschaft

